Donnerstag, 7. Juni 2007
Schöne Begrüßung
Da hat mir Pokerstars doch gleich ein paar schöne Hände und Gegner präsentiert. Die Session war wieder rund und sauber.
Mit JJ traf ich am Flop mein Set, als mein verbleibender Gegner meinte, sein AQ mit getroffenem Ass überpielen zu müssen und mir so freundlicherweise seinen Stack überlies. Wir reraisten uns schon am Flop zum All In.
Mit 77 traf ich ebenfalls wieder mein Set und musste meinen Gegner nur downcallen, um auch hier an seinen ganzen Stack zu kommen. Da mir PO zeigte, dass er nur 10% seiner Hände spielte, konnte ich mir seiner Asse oder Kings recht sicher sein und so meine Hand perfekt ausspielen.
Umgekehrt wiederum bustete ich mit AT ein Siebenerset, als sich für mich bis zum River eine Straight entwickelte. Hier war das Slowplay meines Gegners eindeutig -EV für ihn.
Natürlich ging auch nicht jeder Move voll auf und ich investierte auch das ein oder andere Mal Geld in Hände, die ich dann doch noch aufgeben musste.
Trotzdem blieben fast 2 Stacks Plus für die heutige Session hängen. So kann es gerne weitergehen.
Pokerstars: $803
Gesamt: $1.655
Ansonsten kann ich Euch wieder ein Video von Scipio aus dem 2+2 Forum empfehlen. Er spielt zwar dieses Mal NL400 und NL600, aber interessant ist es natürlich trotzdem. Auch wenn man noch nicht auf diesen Limits angekommen ist.
Mittwoch, 6. Juni 2007
Bis bald Everest
Ja, ich weiß. Ich wollte eigentlich keine Experimente mehr machen, aber trotzdem konnte ich heute nicht widerstehen, mich vorrübergehend auch an Fixed Limit Tische zu setzen.
Durch einen Thread im Pokerstrategy-Forum, in dem ein FL-Highroller von seinen Umstellungserfahrungen zu No Limit berichtete, wollte ich mal wieder Fixed Limit Luft schnuppern.
Die Unterschiede sind schon enorm und da ich parallel noch zwei NL-Tische spielte, war doppelte Aufmerksamkeit angesagt. FL lies ich aber eher nebenher laufen und saß auch nur an .25/.50 Tischen.
Um es gleich vorweg zu nehmen, ich machte an allen Tischen ziemlich deutlich Gewinn und konnte auch endlich die letzen $5 des 50er Everest Bonus clearen.
Schön war dabei besonders ein Preflop All In mit AA gegen einen anderen Full Stack, der KK hielt und die Asse dabei auch noch hielten.
Wo sind jetzt aber die Unterschiede zwischen NL und FL?
Natürlich zu aller Erst in der Bietstruktur. Doch wie wirkt sich diese auf das Spiel aus?
Nun, No Limit kann für den Anfänger um einiges aufregender sein und lässt bei All Ins auch später noch häufig den Puls hinauf schießen. Die Risiken einer einzigen Hand können also bedeutend höher sein. Hierdurch machen sich allerdings auch sogenannte Leaks viel schneller bemerkbar, als beim Fixed Limit. Dort sind die Unterschiede zwischen einem Winning Player und Losing Player oft nur sehr schwer auszumachen, da sich Fehler nicht sofort so gravierend ausmachen, aber eben auf die lange Sicht wiederum schon.
Da man FL aber auch nachsagt noch etwas mathematischer als NL zu sein, werde ich mir wohl bald doch noch mal Small Stakes Hold'em vornehmen, um die genauen Unterschiede noch etwas genauer herauszuarbeiten.
Nicht dass ich wirklich wechseln möchte, aber trotzdem sollte man versuchen, mit so vielen Varianten wie möglich vertraut zu sein.
Everest: $521
Gesamt: $1.569
Jetzt kann es also endlich wieder zu Stars gehen.
Dienstag, 5. Juni 2007
Schuster bleib bei deinen Leisten
Nachdem ich gestern ohne Erfolg zwei $20 SNG gespielt hatte, wendete ich mich eben wieder dem Cashgame zu. Hier scheine ich derzeit immer noch am meisten Gewinn machen zu können, da ich alle größeren Turniere oder SNGs in letzter Zeit irgendwie versiebt habe. Im Cashgame bekam ich zwar auch ziemlich auf die Nüsse, aber trotzdem läuft es dort immer wieder sehr zufriedenstellend.
Auf Everest, wie auch auf Pokerstars konnte ich gute Pötte mitnehmen, da ich scheinbar dieses Mal auch die richtigen Gegner dafür fand. Die Sessions waren ohne nennenswerte Ausreiser oder besonders erwähnenswerte Hände. Es lief rund und sauber, was mich zu den folgenden Stats brachte.
Partypoker: $160
Everest: $ 342
Pokerstars: $717
Mansion: $171
Gesamt: $1.390
Montag, 4. Juni 2007
Hätt ich es besser gelassen
Da Freitag eine größere Party eines Kollegen angesagt war, kam ich erst am Samstag und Sonntag endlich wieder mal zum pokern. Doch es wäre wohl besser gewesen, wenn ich es gelassen hätte.
Da noch ein $50 Bonus bei Everest ausstand, zog ich diesen vor, um dann wieder zurück auf Stars wechseln zuz können. Doch wie schon früher festgestellt, bringt mir Everest am Wochenende kein Glück.
Ich verlor einen Stack nach dem anderen und es ging so über beide Tage, um ca. $400 nach unten. Es war mal wieder zum Haare raufen. Nichts sollte klappen. AA von Q7o gebustet. Gefloptes Set gegen höheres Set. Flush King high gegen Ass high.
Am Ende entschloss ich mich, für das Wochenende Everest ruhen zu lassen und ging noch mal für eine Session auf Pokerstars. Hätte ich das nur eher gemacht. Hier lief es plötzlich wieder und ich konnte einige Gewinne verbuchen. Leider nicht in der selben Höhe wie meine vorherigen Verluste ausfielen, doch meine Bankroll konnte ich so noch mal auf $1.250 bringen.
Nach meiner Cashgamerunde fiel mir noch ein nettes Turnier ins Auge. Bei $10 Buy In gab es bei noch wenig Spielern $8.000 garantiert und ich meldete mich so kurzerhand an. Bis zum Start wurde die Summe dann natürlich doch noch deutlich überschritten und am Ende waren es sogar fast $20.000 an Preispool.
Dieses Turnier lief tatsächlich mal ausgesprochen gut. Ich konnte mich immer deutlich über Average halten und war in der Regel chipmäßig unter den ersten 30 - 50 Plätzen.
Doch dann hatte ich einen totalen Aussetzer. Ich kann mir immer noch nicht erklären, wie das geschehen konnte, doch irgendwie war es so.
Ich limpe KdTd in mittlerer Position und treffe am Flop meinen Flushdraw. Qd Qs 5d.
Mein erster Gegner checkt und ich raise auf Potthöhe, was von beiden gecallt wird. Der Turn bringt eine weitere Blankkarte für mich und ich raise erneut. Diesmal werde ich gereraist und ohne viel nachzudenken calle ich, nachdem mir Pokeroffice zeigte, dass die Pottodds für meinen Flush noch ganz gut sind. Doch bereits eine Millisekunde nach meinem Klick realisiere ich meine Riesenfehler.
1. war ich All In und 2. war die Turnkarte eine weitere 5! Selbst wenn ich meinen Flush treffen würde, läge ich mit Sicherheit jetzt schon gegen ein Full House hinten. Natürlich zeigten mir beide Gegner eine Dame und auch die dritte 5 am River kann an meinem Ausscheiden vor dem Geld nichts mehr ändern.
Wie gesagt habe ich keine Ahnung, wo ich in diesem Moment mit meinen Gedanken war, aber eindeutig nicht dort, wo sie sein sollten. Wieder einmal hat sich ein fetter Fehler in meinem Spiel gezeigt, an dem ich dringend arbeiten muss.
Freitag, 1. Juni 2007
Eine andere Welt
Da die ersten Rufe nach einem Update laut werden, will ich der Bitte natürlich nachkommen und berichten, was die letzten Tage so vorging.
Seit meinem letzten Eintrag verbrachte ich eigentlich fast jede freie Minute mit zocken. Allerdings nicht Poker, sondern ich habe die ganzen alten Spieleklassiker meiner Amigazeit wieder neu entdeckt. So ziemlich jedes gesuchte Spiel konnte ich als adf-Download finden und mit Hilfe des WinUAE zum laufen bringen. So fesselte mich also fast jeden Abend ein anderes Spiel. Angefangen von Speedball 2 über Legend of Faerghail zu Another World und Future Wars.
Ich plante zwar des Öfteren mal hier oder dort eine Stunde Poker einzuschieben, aber dann fiel mein Auge wieder auf ein anderes Spiel, das man noch kurz antesten könnte und zack... war wieder nach 0.00 Uhr.
Versteht mich nicht falsch, ich habe noch immer Lust zu pokern und auch meine Ziele geraten nicht in Vergessenheit, aber hin und wieder verschieben sich die Prioritäten eben etwas.
Das Schöne an diesen Situationen ist, dass ich es auch noch kann. Damit meine ich, dass ich keinen direkten Druck habe, zwingend an die Pokertische zu gehen. Einzige Ausnahme sind hin und wieder gewisse Terminvorgaben für die Erfüllung von Boni.
Poker ist also noch immer ein Hobby und ich bin meilenweit davon entfernt darauf angewiesen zu sein oder einen persönlichen Zwang zu verspüren.
Ich fragte mich aber nun schon häufig, ob ich mich trotzdem für geeignet halte, ab Erreichen eines gewissen Limits, allein mit Pokern meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Bisher konnte ich aber leider noch keine zufriedenstellende Antwort dazu finden.
Ich sehe mich definitiv nicht als suchtgefährdet an und konnte bisher auch gut mit dem ein oder anderen Rückschlag und Downswing umgehen. Allerdings kann dies sicherlich schnell anders aussehen, wenn Pokern die einzige Einnahmequelle darstellt. Ich denke, dass dann der psychische Druck in einem längeren Downswing um ein vielfaches höher ist.
Ich habe einmal gelesen, dass man sich auf dieses Abenteuer erst geplant einlassen soll, wenn man sich ein finanzielles Polster für 2 Jahre geschaffen hat. Dies versteht sich natürlich zusätzlich zur Bankroll, die wiederum groß genug sein sollte, dass man bequem die Limits spielen kann, die es eben benötigt, um genügend Gewinne zu machen.
Doch was sind genügend Gewinne und ab wie viel davon nimmt man das Risiko des "Profi sein" in Kauf? Für wie viel ist man bereit, seinen geregelten Job an den Nagel zu hängen und sich dem unsicheren Leben eines Pokerprofis auszusetzen?
Bisher habe ich mir hierfür die folgenden Zahlen als Anhaltspunkt gewählt.
Ab dann, wenn ich in der Lage bin NL200 an mindestens 4 Tischen simultan mit 4BB/100 Hände langfristig zu schlagen, versuche ich mir mein privates Finanzpolster für mindestens ein Jahr zu schaffen. Sollte mir dies gelingen würde ich wohl den Schritt gehen, mich ein Jahr komplett nur dem Pokern zu widmen, und dabei entscheiden, ob ich dies noch länger möchte.
Ich bin der Meinung, dass es einfach einen Langzeittest benötigt, um zu sehen, wie gut man sich wirklich für mindestens 4 Stunden pro Tag an die Pokertische setzen kann. Davor lohnt es sich eigentlich in meinen Augen nicht, sich ernsthaft Gedanken zu machen, in diese andere Welt einzutauchen.
Montag, 28. Mai 2007
Mansion und WSOP 2
Wie der ein oder andere vielleicht schon in den Comments gelesen hat, spielte ich gestern noch einen WSOP Qualifier auf Mansion. Ich versuchte zwar mir dafür in einem Rebuy einen Platz zu sichern, aber leider flog ich dort mit AA gegen 66 aus dem Turnier.
Ich entschied also am Ende, mich dieses Mal direkt einzukaufen. Bei 556 Spielern gab es wieder einen gewaltigen Overlay und ich rechnete mir hier die größten Chancen aus.
Tja, das Turnier zog sich und ich war schon wieder auf Grund meiner Karten dazu verdammt, so tight wie nur selten zu spielen. Meine Tischstatistik, die man sich bei Mansion anzeigen lassen kann, zeigte in der Regel unter 10% an gespielten Händen.
Mit Händen wie T2 oder J5 hatte ich einfach keine Chance mir einen etwas besseren Chipstapel aufzubauen. Ärgerlich war nur, dass ich mit solchen Händen oft direkt am Flop nette Sachen getroffen hätte, aber Gambeln gegen hohe Raises liegt mir einfach nicht, wenn dies mein sofortiges Ausscheiden bedeuten kann. In diesem kompletten Turnier hatte ich nicht ein einziges Mal AA, KK oder AK. Meine mit Abstand besten Hände waren einmal QQ und AQ.
Ansonsten bewegten sich meine besseren Karten um 55 bis 99 mit denen ich dann jeweils auch direkt zu einem All In verdammt war. Mein einziger Pokerskill, den ich dieses Mal ausspielen konnte, war Geduld. Ich foldete mich also immer weiter nach vorne und blieb in den richtigen Situationen, mit sehr viel Glück im Rennen. Die meiste Zeit war ich deutlich unter Average und konnte mich erst nach der zweiten Pause etwas nach vorne bringen. Durch einen schönen Mutliwaypott mit 55 setzte ich mich gegen AK und AQ durch, was mich direkt auf einen akzeptablen Chipstand brachte.
Mit 20.000 Chips lag ich auf dem 25. Rang, als noch 45 Spieler im Rennen waren. Der Gesamtchipleader hatte 130.000 Chips und an meinem Tisch lag ich etwa im guten Mittelfeld.
Im BB, was 1.600 Chips entsprach, bekam ich 99. Der Spieler im CO mit etwa meiner doppelten Chipmenge erhöhte auf 4.800 und zu mir foldete alles. Hier überlegte ich lange. Dieser Gegner machte dies fast jede Runde und wurde nie gecallt. Bisher hatte er sich so immer günstig die Chips eingesammelt. Ich traf eine Entscheidung und ging All In.
Er überlegte ebenfalls sehr lange und callte. AKo.
Flop 5 5 3. Turn 7. Ich betete und hoffte, doch am River kam das Ass.
An 45. Stelle und nach etwa 3 Stunden um 1.00 Uhr Nachts flog ich enttäuscht aus dem Turnier.
Natürlich war ich enttäuscht, dass ich so wenig spielbare Karten bekommen hatte, aber noch mehr war ich über diese letzte Hand enttäuscht. Im Nachhinein betrachtet (und natürlich nun mit dem Wissen, was er hatte), denke ich es wäre sinnvoller gewesen nur zu callen oder auf 8.000. zu raisen. Wäre ich erst am Flop All In gegangen, hätte ich ihn sicherlich eher zum Folden gebracht als preflop. Durch mein All In nahm ich mir selbst die Möglichkeit irgendeine weitere Aktion zu bringen.
Durch den ständigen Druck zuvor, als Pushen die einzig vorhandene Möglichkeit war, hatte ich nicht rechtzeitig wieder umstellen können um vernünftig Poker zu spielen. Dies ist etwas, woran ich unbedingt für die Zukunft arbeiten werde.
Was das Cashgame angeht, habe ich mich dazu entschieden auf jeden Fall erstmal Mansion zu meiden. Ich habe selten so viele Bad Beats wie in den letzten Tagen erleben müssen. Leider kann ich das nicht mal als einen Downswing bezeichnen, da hier die Spieler zu schlecht sind.
Versteht mich nicht falsch, ich bin ebenfalls der Meinung, dass man an schlechten Spielern am meisten Geld verdienen kann, aber nicht wenn davon deutlich über die Hälfte am Tisch sitzt.
Dies äussert sich vor allem dadurch, dass die Cashspieler Poker anscheinend mit Roulette verwechseln. Es wird alles gespielt und auf das Board gehofft.
Mit AA hat man z.B. gegen einen einzelnen oder eventuell zwei solche Spieler eine Edge, aber wenn plötzlich 5 Spieler dich callen und bis zum River an ihren Karten kleben, dann sinken auch die Chancen für AA mehr als deutlich.
Ein weiterer großer Nachteil ist der, dass man keine Möglichkeit hat, irgendwie die Karten der Gegner am Showdown zu erfahren, wenn gemuckt wird. Der Gewinner muss natürlich zeigen, aber alle anderen Hände bleiben auch in der Handhistorie im Dunkeln.
Das Cashgame an den Full Ring Tischen machte mir also überhaupt keinen Spaß und daher werde ich ab heute auf jeden Fall erstmal wieder wechseln.
Partypoker: $160
Everest: $109
Pokerstars: $604
Neteller: $500
Mansion: $171
Gesamt: $1.544
Freitag, 25. Mai 2007
WSOP Qualifier
So war es gestern also Zeit für mein WSOP Qualifier auf Mansion. Und wie bereits bekannt gab es auch gestern einen mordsmäßigen Overlay. Bei einem garantierten Preispool von $100k meldeten sich gerade mal 544 Spieler an. Ich befürchtete ja, dass sich das in der Zwischenzeit herumgesprochen haben könnte und so sicherlich die Zahl der guten Spieler langsam zunimmt, aber das konnte ich eigentlich nicht feststellen.
Ich erlebte schon in frühen Phasen All Ins auf Turn oder River bei denen beide Gegner nichts auf der Hand hatten und am Ende König oder Dame High gewann.
Ich selbst spielte am Anfang wieder tight und wartete... und wartete... und wartete. Es war mal wieder zum verrückt werden. Es gab kaum vernünftige Karten, die sich zu spielen lohnten und wenn es mal eine marginale Hand war, die man eventuell in später Position hätte spielen könnte, wurde vor mir geraist, so dass ich auch diese wieder wegwerfen konnte.
Mein Stack nahm langsam ab, bis ich endlich AhKh fand. Ich raiste auf 4 BB was in diesem Fall schon ein Viertel meines Stacks bedeutete und wurde nur vom Tischchipleader, der etwa die dreifache Menge meiner Chips hatte, gecallt.
7h Th 3s am Flop und ich raiste nach dem Check meines Gegners in Potthöhe. Wieder ein Call.
Der Turn brachte mir mit Jd auch noch den Straigh Draw und ich ging nach seinem Check All In. Natürlich callt er und zeigt mir Js5d. Ich bete für eine Karte auf dem River und werde leider nicht erhört. Das Turnier ist für mich vorbei und der Traum von Las Vegas für diesen Abend geplatzt.
Diesmal hatte ich leider nicht die nötige Prise Glück, die man eben auch für solche Turniere braucht. Aber bei diesen Gegnern, war das sicher nicht das letzte mal auf Mansion für mich. Schade nur, dass diese Qualifier nur noch bis Sonntag laufen, denn in der Zeit werde ich wohl nicht mehr dazu kommen.
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